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Vermögensschutz5 Min. Lesezeit

Inflationsschutz mit Gold

Wie Sachwerte Kaufkraft über lange Zeiträume begleiten können.

Inflation und Goldpreis

Gold wird in US-Dollar gehandelt; hohe Inflation in großen Währungsräumen kann über schwächeren Realwert des Dollars und Sicherungsnachfrage den Preis stützen. Die Korrelation ist nicht monatlich stabil, aber über Dekaden oft sichtbar.

Realzinsen (Nominalzins minus Inflation) sind ein wichtiger Gegenspieler: steigende reale Renditen an sicheren Anleihen konkurrieren mit goldtragendem Kapital. Fallende Realzinsen begünstigen oft Gold.

Vergleich mit anderen Anlagen

Aktien können Inflation mitlaufen, tragen aber Unternehmens- und Bewertungsrisiko. Anleihen mit festem Kupon verlieren real bei steigenden Preisen. Gold liefert keinen Cashflow, kann aber als Kaufkraftanker dienen.

Silber hat historisch teils stärker auf Inflation reagiert, ist aber volatiler. Eine Mischung im Vier-Metalle-Depot verteilt dieses Profil.

Strategische Einbindung

Inflationsschutz funktioniert mit definierter Zielquote und langem Horizont — nicht mit All-in zu einzelnen Hochpunkten. Physische Verwahrung sichert den Sachwertcharakter gegenüber rein papiergebundenen Produkten.

Polarstern Sachwert positioniert physische Bestände mit LBMA-orientierter Bewertung — für Anleger, die Kaufkrafterhalt als Teil einer disziplinierten Gesamtstrategie verstehen.

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